Sonntag , 11 April 2021
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Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

Eine einfache Lösung: Ein Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

Ein Mähroboter kann Ihnen viel Arbeit abnehmen, doch bevor das möglich ist, müssen Sie verschiedene Aufgaben erledigen. Sie müssen ein Such- und Begrenzungskabel verlegen, die Ladestation aufstellen und dabei aufpassen, dass alles bestens gesichert ist. Möchten Sie sich diese Anstrengungen ersparen, können Sie sich für einen Mähroboter ohne Begrenzungsdraht entscheiden. Dieser erleichtert Ihren Alltag enorm.

Wie funktioniert ein Mähroboter ohne Begrenzungsdraht?

Es gibt einige Hersteller, wie Gardena, Bosch oder Husqvarna, die auch ohne Begrenzungsdraht funktionieren. Es handelt sich hierbei um ein Kabel, das Sie um gefährdete Bereiche legen, welche vom Mähroboter nicht bearbeitet werden sollen. Zum Beispiel ein Teich oder ein schönes Blumenbeet. Da aber das Verlegen eines Begrenzungsdrahts viel Zeit kostet, gibt es Angebote ohne diesen. Jene arbeiten mit GPS oder einer Smartphone-App. Die Modelle mit GPS, wie der Husqvarna Automower 430X, richten sich selbst aus. Das bedeutet, jenes Modell erkennt selbst, wohin es fahren darf und wohin nicht. Nur grüne Flächen werden dabei befahren. Modelle mit einer App, wie Bosch Indego 1200 Connect oder Gardena smart SILENO+, sind hingegen ein wenig anders aufgebaut. Im Vorfeld programmieren Sie bei diesen Modellen ein, wohin jene fahren dürfen. Insofern können Sie Bereiche markieren, die der Mähroboter nicht betreten darf.

Ist ein Rasenroboter ohne Begrenzungsdraht sicher?

Bestimmt machen Sie sich Gedanken darüber, ob ein solches Modell wirklich die richtige Lösung ist. Damit es nicht passiert, dass der Rasenroboter auf Flächen fährt, wo dieser nichts zu suchen hat, wird nicht nur mit GPS sowie einer App gearbeitet, sondern auch mit zahlreichen Sensoren. Diese registrieren, falls sich ein Hindernis für dem Roboter auftut und stoppen die Arbeit. Jetzt wendet sich das Modell und fährt in eine andere Richtung weiter. Auch auf dem Boden sind Sensoren verarbeitet. Sollte der Roboter beispielsweise auf eine Klippe oder Kante zufahren, wo er herunterfallen könnte, wird dies bemerkt und der Weg geändert. Das Problem dabei ist, dass auch Kleinigkeiten schon als Hindernis angesehen werden können, weshalb es manchmal notwendig ist, dass Sie noch einige Flächen manuell nachbearbeiten müssen.

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